Worum geht es hier eigentlich?
In einer Zeit, in der Menschen sich zunehmend gestresst, überfordert und deprimiert fühlen...
In einer Zeit, in der trotz Finanzkrise, Geld und Gier noch immer als Motor der Welt erscheinen....
In einer Zeit, in der Gewalt und Terror die Medien bestimmen...
In einer Zeit, in der Angst, Hass und Verzweiflung die Menschen gegeneinander aufbringt...
In einer Zeit, in der Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt wird und Populisten und Autokraten in Europa und der ganzen Welt an Einfluss gewinnen...
In einer Zeit, in der die Welt dem Untergang entgegen zu eilen scheint...
In einer Zeit wie dieser möchte ich Nach vorne schauen.
Puh, das klingt nach schwerer Kost und zum Teil ist es das auch. Wenn ich Nachrichten schaue oder andere Menschen diskutieren höre, glaube ich auch oft, dass die Welt kurz vor dem Abgrund steht. Und hey, früher war ich davon sogar überzeugt. Auch heute noch spüre ich oft den Sog mich der allgemeinen Strömung hinzugeben und in den Chor des unvermeidlichen Endes einzustimmen. Ganz getreu dem Motto: Ich finds ja auch scheiße, aber Hauptsache alles bleibt wie es ist.
Immerhin geht man ein enormes Risiko ein, wenn man die Verantwortung für das eigene Leben übernimmt. Trotzdem wähle ich diesen Weg.
Ja, ich könnte scheitern und auf die Schnauze fliegen. Und ja, ich hätte dann niemandem, dem ich die Schuld in die Schuhe schieben könnte. Und ja, das ist es mir wert.
Auch wenn es abgedroschen klingt möchte ich das, was ich meinen Patienten immer erzähle, vorleben und dieser Blog ist einer der vielen Schritte auf meinem eigenen Weg vom Erdulder zum Gestalter meines Lebens.
Hier werde ich von meiner Reise durch Namibia, Südafrika und Botswana von Januar bis April 2017 berichten. Diese Reise ist für mich ein Ausbruch aus alten Mustern, der Übergang zu einem hoffentlich veränderten Leben und die Erfüllung eines langjährigen Traumes.
Es ist meine Rauszeit.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen